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All dessen müd, nach Rast im Tod ich schrei.
Ich seh es doch: Verdienst muß betteln gehn,
Und reinste Treu am Pranger steht dabei,
Und kleine Nullen sich im Aufwind blähn,
Und Talmi-Ehre hebt man auf den Thron,
Und Tugend wird zur Hure frech gemacht,
Und wahre Redlichkeit bedeckt mit Hohn,
Und Kraft durch lahme Herrschaft umgebracht,
Und Kunst das Maul gestopft vom Apparat,
Und Dummheit im Talar Erfahrung checkt,
Und schlichte Wahrheit nennt man Einfalt glatt,
Und Gutes Schlechtesten die Stiefel leckt.
All dessen müd, möcht ich gestorben sein,
Blieb nicht mein Liebster, wenn ich sterb, allein.

 

[przeł. Christa Schuenke,
oryginał i przekład Barańczaka tu]

Pomieszczam jedyny niezły fragment złego filmu pt. Pół serio. Grubą nicią, choć miejscami udatne. Kto mnie zna, wie, czemu akurat ten fragment zwrócił moją uwagę. No i żeby nie było, że nie mam dystansu, hehe.

 

chuj tam nie słowik, to skowronek, suko,

ryja drze z rana, aż mu jebnę chyba

*

słowik to, a nie skowronek się zrywa,

i leci, leci na pysk – prosto w błoto